29 March 2012
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2003 wurde der Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim (LGSH) eröffnet. Seine Gründung geht auf die Initiative des 1995 eingerichteten Vereins Schloss Hartheim zurück. Im Zentrum des Konzeptes steht dabei die Verbindung des historischen Ortes der NS-Euthanasie mit aktuellen Fragestellungen nach Wert und Würde des menschlichen Lebens. Nachdem im ersten Jahr der Eröffnung der Lern- und Gedenkort als Sonderausstellung des Landes Oberösterreich geführt worden war, übernahm der Verein Schloss Hartheim im Jänner 2004 die Trägerschaft über die Einrichtung.
Die finanzielle Sicherung des Betriebs und Fortbestands des LGSH wird seitdem in erster Linie durch Fördergelder von Seiten des Landes Oberösterreichs und der 2004 eingerichteten Stiftung Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim gewährleistet. Ziel ist es, auf Grund der Ausschüttung der Stiftung den Betrieb und Fortbestand des LGSH zukünftig garantieren zu können.
Projektspezifische Fördergelder, wie sie z.B. durch den Nationalfonds der Republik Österreich oder den unterschiedlichen Ministerien bzw. der EU zur Verfügung gestellt werden, ermöglichen hingegen die gezielte Weiterentwicklung im Bereich Recherche, Pädagogik und Dokumentation.